Beautyful in White
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Sugar Daddy ist heute sehr früh nach hause gekommen. Wenigstens einer ohne Zicken. Tinki war nicht gerade angetan ihn wieder zu hause zu haben.

So weit so gut. Die Atmosphäre war ziemlich unterkühlt, obwohl er sich ehrlich bemühte gemocht zu werden. Und da liegt auch der Hund in der Familie begraben. Dieser emotionalen Starre und Eiszeit mit der alle Erwachsenen hier herumschleichen. Die Kleine ist noch nicht so. Noch.

Wenn sie wüsste, dass sie in ein paar Jahren durch bittere Enttäuschungen an passiven Zurückweisungen so verhärtet und arrogant sein wird wie ihre Mutter...

Es wird dann hoffentlich nicht mehr "meine" Familie sein.

Egal welchen Einkommens. Heute befindet sich sowieso alles in der kompletten Wohlstandsverwahrlosung. Eure Kinder hören nicht mehr auf euch? Habt ihr schon mal auf sie gehört? Warum sollen sie sich um euch kümmern, wenn ihr euch nie um sie gekümmert habt?

Fragen über Fragen, die sich in meinem Kopf türmen. Ich sollte nicht so viel nachdenken.

Gestern habe ich eine Grippe bekommen. Tinki hält sich jedesmal die Hand vor den Mund, wenn ich mit ihr rede. HALLO!!! Blöde Kuh. Und sowas nennt sich "Mittvierzigerin mit guten Manieren aus der Oberschicht"? Erbärmlich.

Wie wäre es wenn sie gleich Atemschutzmasken am Eingang austeilt und mit dem Finger auf mich zeigt: Sie wollen sich doch nicht bei der anstecken, oder?  

Sugar Daddy hatte mir von seiner langen USA-Reise auch etwas mitgebracht. Ein Buch. Titel: Eliminate Stress from your life forever: A simple Program for better living.
Natürlich hat er es mir nicht ohne einem Augenzwinkern überreicht und manchmal, so glaube ich, ist er sogar ein bisschen dankbar, dass ich auf seine Familie aufpasse. Denn eines ist wohl klar: Wenn ich hier nicht wäre, würde Tinki ihren Kindern Zahnpasta aufs Jausenbrot schmieren. ^^

20.9.07 22:42
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


ball and chain / Website (21.9.07 15:48)
Hui, ups dat hast du falsch verstanden, ist aber auch schlecht geschrieben.
Also dat ist so, ich mache ein FSJ bei einer Körperbehinderten Schule und dort muss ich bei einer Therapiestunde dabei sein die zu Pferde stattfindet ^^ ... ich selber reite nicht und war auch nie reiterisch aktiv. Mit Pferden verbinde ich eher negative Erlebnisse, weiß auch nicht, deshalb hat mir die Lehrerin dort angeboten, dat ich bei ihnen mal drauf sitzen könnte um einmal etwas gutes zu erleben xD ... [gut also so tragisch waren die erlebnisse auch nicht, aber ...ach ich hab was gegen pferde o.O vll ist es auch angst]

Lol, also die Familie scheint dich ja echt nötig zu haben vll kannst du ja ein bisschen einfluss nehmen und die arrogante art der mutter von der tochter fern halten ... schwierig, aber jeder kleine schritt zählt... die hoffnung stirbt zu letzt.

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